Was ist noch echt?

Kurz nach den Oscars machte ein Video deutlich, dass ein Film bei der Preisverleihung in einer überraschenden Kategorie zu unrecht leer ausgegangen war. „The Mind-Blowing Special Effects Used on Manchester By The Sea“ enthüllt, dass die erste Szene des Films, in der ein Fischerboot auf dem Meer vor den Küste der titelgebenden US-Kleinstadt herumschippert, nicht dort gedreht wurde. Stattdessen, so zeigt das Video in der bei Visual-Effects-Reels etablierten Darstellungsform aus sich Stück für Stück aufbauenden Bildschichten, stand das Boot auf einer Hebebühne in einem Studio, umgeben von Blue Screens. Die maritime Umgebung entstand vollständig im Computer.

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Wie komponiert man einen Found-Footage-Film? – Interview mit Earth to Echo Editor Carsten Kurpanek

© Ascot Elite

Wie knuddelig kann ein Roboter sein? Einige Filme haben über die Jahre versucht, darauf die Antwort “sehr” zu geben – zuletzt und am prominentesten vermutlich Pixars Wall-E. Earth to Echo steht somit in einer lebendigen Tradition, und weil Echo, die eulenähnliche Titelfigur aus Metall, außerdem ein Außerirdischer ist, kann man E.T. gleich noch als zweiten Geburtshelfer dazupacken.

In der Tat folgt der Film, der in Deutschland diese Woche direkt auf Blu-ray und DVD erscheint, dem groben Handlungsmuster von E.T. fast eins zu eins: Kinder finden Außerirdischen, der wieder nach Hause möchte; Regierung jagt Kinder; Außerirdischer setzt “magische” Fähigkeiten ein, um Kindern zu helfen. Wer mag, kann dazu “Alles schon gesehen!” rufen, aber Earth to Echo aktualisiert das Thema gekonnt, indem er den Film zur Abwechslung aus “Found Footage” und Google Earth-Grafiken zusammenklebt und generell Technik eine große Rolle spielen lässt. Herzstück des Films ist eine Schnitzeljagd, die auch dann Spaß macht, wenn alles etwas vertraut erscheint.

Von Mainz nach L.A.

Carsten Kurpanek hat mit mir in Mainz Filmwissenschaft studiert, doch während bei mir immer klar war, dass ich zufrieden damit sein würde, über Filme zu schreiben, statt selbst welche zu machen (Die einzige Kopie meines Kurzfilmversuchs Der Tod hat ein Klemmbrett liegt unvollendet und gut versteckt in einem Bankschließfach in der Schweiz), hat sich Carsten spätestens nach einem Auslandsaufenthalt an der Ball State in Indiana in die Idee verbissen, in die Praxis zu wechseln.

Weil er trotz einiger Erfolge mit Kurzfilmen ahnte, dass er in Deutschland ohne formale Ausbildung nur schwer einen Fuß auf den Boden bekommen würde, entschied er sich, an die Quelle zu gehen und zog nach dem Studium in die USA. Mit Talent und Hartnäckigkeit hat er sich in Hollywood in relativ kurzer Zeit vom Hiwi in einer Produktionsfirma zum Feature Editor hochgearbeitet. Eine Tatsache, die mich immer noch manchmal staunen lässt. Am baffsten war ich sicher, als The Girl with the Dragon Tattoo vor zwei Jahren den Oscar für den besten Schnitt gewann und ich wusste, dass Carsten dort Assistant Editor war.

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Als Carstens Freund verfolge ich seine Arbeit so gut ich kann, und ab und zu muss er dann mal als Interviewpartner herhalten – so wie jetzt. Earth to Echo war Carstens erster Studiofilm, bei dem er tatsächlich als einer von zwei Editoren im Abspann steht. Aus New Orleans, wo er bereits am nächsten Projekt arbeitet, hat er mir per E-Mail auf meine Fragen geantwortet.

Die letzten beiden Male, die ich im Kino gejubelt habe, weil dein Name auf der Leinwand stand, war bei World War Z, wo du Assistant Editor warst. Wie hast du den Weg zu “Earth to Echo” gefunden?

Nach World War Z hatte ich das Glück, meinen ersten Spielfilm als Editor zu schneiden: Squatters vom deutschen Regisseur Martin Weisz. Danach ging es weiter mit ein paar Independent Filmen, Diving Normal und Fort Bliss. Ich hatte also schon ein paar Credits als der Anruf für Earth To Echo kam. Zudem bin ich seit etwa sechs Jahren mit dem Regisseur befreundet und habe einige seiner Kurzprojekte geschnitten (“Zombie Roadkill”, “Ham Sandwich” etc.).

Du bist “Co-Editor” und teilst dir den Credit mit deinem Kollegen Crispin Struthers. Was ist die Geschichte dazu?

Crispin hatte gerade Silver Linings Playbook geschnitten als Earth To Echo in Produktion ging. Earth To Echo war zu Beginn ja eine Disneyproduktion und wurde später an Relativity verkauft, und Studios gehen lieber auf Nummer sicher. Ich hatte zu dem Zeitpunkt nur Squatters geschnitten. Glücklicherweise für mich wurde Crispin dann angeboten, American Hustle zu schneiden und zu sowas sagt man nicht nein. Er er hat also den Film vorzeitig verlassen und diesmal war der Regisseur Dave Green in der Lage, das Studio und die Produzenten zu überreden, mich einzustellen. Das war im Frühjahr 2013 und ich war bis zum Release in den USA im Juli 2014 am Projekt beteiligt.

Hat es dich angesprochen, dass die Hauptfigur im Grunde auch ein Filmemacher und Editor ist?

Ich wünsche mir oft, wir hätten als Kinder die Möglichkeiten gehabt, Filme zu drehen. Mir wäre das damals nie eingefallen. Und die digitale Revolution hat es Kids heutzutage viel leichter gemacht, audio-visuell kreativ zu sein. Earth To Echo ist definitiv für diese “Generation YouTube”. Einen Filmemacher als Hauptfigur zu haben (Spoiler Alert: der das Ende des Films überlebt), erlaubt einen stilistisch ein paar Freiheiten mit dem Found-Footage-Genre zu haben: wir haben zum Beispiel Voice Over und Score im Film.

Szenen nachdrehen mit dem iPhone

Das Found-Footage-Format hat uns gewissen kreative Freiheiten in der Post ermöglicht, die man in traditionellen Spielfilme nicht hat. Zum Beispiel ist Bildqualität nicht unbedingt ein Faktor. Wir waren in der Lage sehr spontan Szenen nachzudrehen und haben dabei nur ein iPhone verwendet. Da die Kamera oft eine POV ist und man die Kids nicht ständig im Bild sieht, hat man dadurch auch unglaublich viel Freiheit den Dialog im Nachhinein zu verändern. Der Film hat sehr viel ADR (additional dialog recording). Das wichtigste Stilmittel im Schnitt hinsichtlich eines Found-Footage-Films ist der Jump Cut.

Habt ihr euch Regeln aufgestellt, wie ihr diese Stilmittel einsetzen könnt? Man sieht ja zum Beispiel auch Einstellungen aus Echos Perspektive, die die Kids gar nicht als Video haben können. Habt ihr euch dazu eine Erklärung ausgedacht?

Wir hatten gewisse Regeln. Zum Beispiel habe ich vermieden Einstellungen zusammenzuschneiden, die das Gefühl von “Coverage” erwecken, also Aktion-Reaktion im Bild, vor allen in Dialogszenen. In der Diner-Szene haben wir die Regel ein, zwei Mal gebrochen. Das schaut dann fast zu “normal” aus, zu sehr nach Spielfilm – es schadet der Authentizität eines Found-Footage-Films. Ein Problem im Genre ist oft, dass der Kamera normalerweise die Batterie ausgehen würde, der Speicher nach ein paar Stunden Abenteuer voll ist und der Ton sehr mies wäre. Jeder Found-Footage-Film versucht, dieses Problem einfach unter den Tisch zu kehren. Wir sind da keine wirkliche Ausnahme. Wir erklären, dass Echo die Mobiltelefone quasi hijackt. Er gibt ihnen unbegrenzten Strom. Wie er seine persönlichen Videoaufzeichnungen auf den Telefonen der Kids speichern konnte, ist ein Geheimnis, das nur eine Fortsetzung lösen könnte.

Wie lief die Zusammenarbeit mit Regisseur Dave Green allgemein? War ja sein erster Langfilm.

Dave und ich haben ein halbes Dutzend Kurzprojekte zusammen fertiggestellt. Wir sind schon seit 2008 befreundet und wir verstehen uns sehr gut privat und beruflich. Dave ist sehr involviert im Schnitt. Normalerweise schneide ich eine Version ohne seinen Einfluss, dann probieren wir mehrere Alternativen aus, bis wir entweder etwas Besseres gefunden haben oder überzeugt sind, dass die aktuelle Version die beste ist. Mein Job ist, Daves Ideen und seine Vision umzusetzen, so gut ich kann. Glücklicherweise schätzt er auch meine Meinung und es ist ihm wichtig, dass ich am Ende auch mit dem Schnitt zufrieden bin.

© Ascot Elite

Am Ende hauptsächlich VFX Reviews

Wie lief die Zusammenarbeit mit dem Visual Effects-Team? Habt ihr die effektlastigen Sequenzen zuerst geschnitten und übergeben? Gab es Storyboards? Ich kann mir so schwer vorstellen, wie man bei so einem Film die VFX plant. Da muss die Zusammenarbeit mit dem Editorial doch bestimmt sehr eng sein.

Wir hatten Storyboards, Pre-Viz [bewegte Prävisualisierung, zum Beispiel mit groben Computeranimationen, -Alex] und auch etwas Post-Viz [Grobe Vorvisualisierung der geplanten Effekte im gedrehten Material -Alex]. Die schwersten Szenen waren der Lastwagen und das Raumschiff. Wir hatten auch zwei tolle Assistant Editors, Matt Sweat und Justin Yates, die in After Effects sehr gut sind und viele “temp” VFX erstellt haben, die dem VFX-Team als gute Vorlage gedient haben. Wir hatten etwa hundert VFX Shots und fast ein halbes Dutzend VFX-Firmen, die für uns sehr, sehr lange Tage und Nächte gearbeitet haben. Gegen Ende eines Projektes, wenn der Schnitt fast fertig ist, besteht der halbe Tag aus VFX Reviews. Wir schauen uns die neuesten Versionen an und geben Feedback.

Was war deine schwierigste Szene als Editor und welche kreative Lösung hast du dafür gefunden?

Die Opening Montage war die Szene an der ich am meisten gearbeitet habe. Um die hundert Versionen habe ich dafür erstellt, wenn auch zum Teil nur leichte Varianten. Wir haben in Testvorführungen oft die Kritik bekommen, dass der Beginn des Films zu langsam ist. Die Lösung war, das Interview mit Munch und Alex voranzustellen. Es hat ein paar humorvolle Momente was den Zuschauern die Erlaubnis gibt zu lachen. Wenn dann die sehr traurige Opening Montage anfängt, fühlt es sich nicht mehr ganz so schwer an.

Ich fand den Film wirklich knuffig. Die Verwandtschaft mit E.T. ist natürlich unübersehbar. Du magst den Film ja sehr gerne, soviel ich weiß. Ist das etwas, worüber ihr im Schneideraum gesprochen habt?

Natürlich. E.T. und Goonies wurden ständig als Referenz herangezogen. Wir lieben diese Filme. Wir sind mit ihnen aufgewachsen. Earth To Echo ist definitiv ein von den Amblin-Filmen der 80er inspirierter Kids-Adventure Film – ein Film, der die Kinder erst nimmt ohne dabei ein ernster Film zu sein. Manche Kritiker sahen nur einen Abklatsch, ich würde es Hommage nennen. Der Film ist zudem stilistisch so anders als .

Was hast du getrieben, seit Earth to Echo fertig ist und was sind deine nächsten Projekte?

Ich habe im Sommer ein paar Kurzfilme gedreht, Werbung und Musikvideos geschnitten – während ich darauf gewartet habe, meinen nächsten Spielfilm zu schneiden: Ich bin gerade in New Orleans, wo das Kickboxer Remake mit Jean Claude Van Damme gedreht wird – und ich habe das Glück, den Film mit meinem Freund und Kollegen Chris A. Peterson zusammen schneiden zu dürfen. Der zwölf Jahre alte Carsten ist überglücklich. Und ich bin es auch.

Earth to Echo ist seit 2. Dezember auf Blu-ray und DVD erhältlich

Gefühlte Gemische

Nach einer Idee von Christoph Hochhäusler

Es liegt nicht auf der Hand, dass ich heute mit Film arbeite. Zwar bin ich nicht medienlos aufgewachsen, aber doch mit einem wohlkontrollierten Medienkonsum. Mehr als eine halbe Stunde “Die Sendung mit der Maus” war sehr lange nicht drin, einen eigenen Fernseher hatte ich erst mit 16. Ich habe jede Menge frühe Lese-Erinnerungen aber sehr wenige frühe Film-Erinnerungen.

Mein erster Kinobesuch muss The Jungle Book (USA 1967) gewesen sein, als der Film Weihnachten 1987 noch einmal ins Kino kam. Ich kann mich zwar nicht daran erinnern, wirklich im Kino gesessen zu haben. Aber zu Fasching wollte ich auf jeden Fall King Louie sein. Meine Mutter bastelte mir ein Kostüm aus einem brauen Pullover und buntem Krepp-Papier.

Die ersten sechs Jahre meines Lebens wohnte ich mit meinen Eltern und meiner Schwester in einer Vier-Zimmer-Wohnung. Meine bevorzugte Abendbeschäftigung bestand darin, “Verlängerungstaktik” zu fahren, also nach dem Zu-Bett-Gehen wieder aufzustehen, ins Wohnzimmer zu stiefeln und nach einem Glas Wasser oder Ähnlichem zu verlangen. Der eigentliche Zweck war natürlich, an den “erwachsenen” Aktivitäten wie Fernsehen teilzunehmen.

Eines Abends wurde mir die Verlängerungstaktik zum Verhängnis, als ich just in dem Moment ins Zimmer kam, als die einzig gruselige Szene in Back to the Future (USA 1985) über die Mattscheibe flimmerte. Marty McFly erscheint seinem Vater im Strahlenschutzanzug, schockt ihn mit lauter Musik und erklärt, er sei “Darth Vader vom Planeten Vulkan”. Heute ein großartiger Geek-Witz, damals die Garantie für mehrere Wochen voller Albträume.

1991 zog meine Familie für fünf Jahre in die Niederlande, was mein Verhältnis zum Kino sowohl komplett veränderte, als auch nachhaltig prägte. Niederländer synchronisieren nicht. Bei Gängen ins Kino – anfangs noch mit Eltern, später zunehmend alleine, Mobilität war ja in einer Großstadt kein Problem mehr – lernte ich zwei Fremdsprachen gleichzeitig: Hollywood-Englisch und Untertitel-Niederländisch.

Ein Klassenkamerad hatte Terminator II – Judgment Day (USA 1991) auf VHS – seine Eltern waren in Sachen Medienkonsum wesentlich laxer als die der meisten anderen Freunde. Jedes Mal, wenn ihn jemand aus der Klasse besuchte, musste S. mit ihm Terminator gucken – auch mit mir. Vor der Szene mit der Milchtüte ließ ich mich aber von ihm warnen – und machte rechtzeitig die Augen zu.

Obwohl meine Kinolust mit zehn Jahren endgültig geweckt war, und ich zum Beispiel anfing, meine Kinokarten zu sammeln, war ich damals schon kein genauer Hingucker und bin es auch nie geworden. Kino war für mich immer ein Illusionsphänomen. Mich interessierten die Prozesse dahinter, über die ich vor allem in Zeitschriften wie “Limit” und “TV Movie” allerhand lernte. Mit der Video 8-Kamera meiner Eltern drehte ich eigene Stopptrickfilme und Flüge, in denen die Linse der Kamera den Blick aus dem Cockpit einfing.

Die Diskussion um Jurassic Park (USA 1993) war hart. Der Film hatte in Deutschland eine FSK 12, war aber in Holland ab 0 Jahren freigegeben. Ich war zehn und durfte nicht reingehen. Als der Film etwa ein Dreivierteljahr nach Kinostart noch einmal im “Rijksbioskoop” lief – einem Kino, das Filme kurz vor Heimvideostart noch einmal für kleinen Preis wiederaufführte – gaben meine Eltern nach und ließen mich gehen. Vom sense of wonder beim Anblick der Dinos, über deren Erschaffung im Computer ich längst alles wusste, zehre ich bis heute.

Wenn Bekannte davon berichten, dass Sie Filme immer und immer wieder gesehen haben, muss ich passen. Spätestens ab 1995 war ich zu sehr von diversen anderen Hobbies besessen, die meisten davon hatten mit Fantasy-Rollen- und Kartenspielen zu tun und verschlangen meine gesamte Freizeit.

The Lion King (USA 1995) war einer der wenigen Filme, den meine Eltern für uns auf VHS kauften. Statt ihn immer wieder zu gucken, überspielte ich mir nur den Ton auf eine Kassette und transkribierte sie, lernte dabei weiter Englisch. Daher bleibt Disneys Meisterwerk der silbernen Ära der einzige Film, den ich fast komplett mitsprechen kann.

Alle meine Kindheits-Filmerinnerungen drehen sich also um Trick-Filme. Und bis heute ist es wohl das Erlebnis-Gemisch als Durch-Schauer und Verzaubert-Werder, die Kino für mich nach wie vor zum Faszinosum macht.

Fortsetzung folgt – falls gewünscht

Another Earth: How to shoot a car crash for $200

I continue to be a big fan of Jeff Goldsmith’s Q&A Podcast series. Not only because Jeff takes the time to talk so extensively with filmmakers about their breaking-in-stories and work habits (after you have listened to dozens of podcasts like I have, it’s interesting to compare them all), but also because every now and again, in addition, the conversations contain these little nuggets worth sharing on their own.

Way back in July, Jeff talked to Mike Cahill, Brit Marling and William Mapother about Another Earth. I only got around to listening to the podcast last week, but it contains an interesting tidbit. Director Mike Cahill explains, how he staged and shot the (impressive) car crash that gets the movie’s narrative rolling, for something around $ 200 (the shot is seen briefly in the trailer).

Sound Clip © Unlikely Films. All rights reserved.

If you don’t want to listen to the whole clip, here is the gist:
– He got a cop friend to close off the highway (for free).
– He borrowed two smashed cars whose damage fit the scenes from a scrapyard (for free).
– He rented the exact same models for the driving scenes.
– He rented a cherry picker to substitute for a camera crane.
– He craned up and then locked off the shot with only Mapother’s car.
– He filmed a clean plate, a plate with Marling’s car driving through and a plate where the two cars almost touch, as a lighting reference.
– After Effects did the rest of the work.

Proves once again that you don’t need a lot of money to make a film these days, if you’re creative enough.

Download the whole podcast for more info on the process behind Another Earth.

RePotter #2 – Martin Urschel und die Kammer des Schreckens

Im zweiten RePotter-Podcast spreche ich mit dem Mainzer Filmwissenschaftler und Mediendramaturgen Martin Urschel (@MartinUrschel auf Twitter) über Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Es geht um Monsterfilme und Kenneth Branagh, darum ob Chris Columbus Special Effects versteht und schließlich gesteht Martin, dass er sich selbst zur “Generation Harry Potter” zählt. Was er damit meint und mehr im Podcast.

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In der Podcast-Serie “RePotter” wage ich, einen Monat bevor der achte und letzte Teil der Harry Potter-Filme in die Kinos kommt, einen Rückblick auf die Saga, die sich selbst als das “Motion Picture Event of a Generation” bezeichnet.

Nach wie vor sind noch nicht alle sieben Filme fest vergeben. Wer Lust hat, mit mir einen Blick in die Vergangenheit von Hogwarts zu werfen, möge mir eine E-Mail schreiben.

Bisher:

RePotter #1 – Jochen Ecke und der Stein der Weisen

RePotter #1 – Jochen Ecke und der Stein der Weisen

In der Podcast-Serie “RePotter” wage ich, einen Monat bevor der achte und letzte Teil der Harry Potter-Filme in die Kinos kommt, einen Rückblick auf die Saga, die sich selbst als das “Motion Picture Event of a Generation” bezeichnet. Wie haben sich die Filme all die Jahre später gehalten, wie haben sie sich entwickelt und was verraten sie uns über die Zeit, in der sie entstanden sind?

Das alles und mehr bespreche ich im ersten Podcast im Bezug auf Harry Potter und der Stein der Weisen mit Jochen Ecke. Jochen ist Filmwissenschaftler, Dozent für Anglistik an der Uni Mainz und bloggt gelegentlich auf G wie Gorilla.

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(Die Tonqualität des Interviews ist leider nicht die beste. Ich lerne noch.)

Übrigens sind noch nicht alle sieben Filme fest vergeben. Wer Lust hat, mit mir einen Blick in die Vergangenheit von Hogwarts zu werfen, möge mir eine E-Mail schreiben.

Stuff I learned this Week – #5/11