Real Virtualinks 7/16

Implodiert die Welt von Harry Potter, weil sie zu groß wird?

Michael Waning betreibt “Weltenbau Wissen”, eine Seite, die sich mit der Theorie und Praxis des Erschaffens von Sekundärwelten beschäftigt. In seinem neuesten Artikel stellt er die sehr gerechtfertigte Frage, ob Joanne K. Rowlings Harry-Potter-Welt die Erweiterung durch Fantastic Beasts and Where to Find Them tatsächlich verträgt. Besonders mag ich seine Anmerkungen dazu, wie gefährlich Rowlings Umgang mit nicht-britischen Klischees ist.

What Is It About the Coen Brothers’ Movies That Makes Everyone Want to Rank Them?

Als im im Metafilmladen alles ausverkauft war, blieb Slate-Autor Gabriel Roth nur noch die Möglichkeit, über die Existenz des Metafilmladens zu philosophieren. Aber irgendwie sind seine “Erkenntnisse” gar nicht so furchtbar doof, vielleicht auch, weil er sich selbst nicht ganz so ernst nimmt.

Lolasaufen

Wenn er nicht gerade einen neuen eigenen Film gegen Kritiker verteidigt, schießt Dietrich Brüggemann einmal im Jahr zur Berlinale auf seinem Blog pauschal gegen den deutschen Film und das, was ihn daran stört. Das könnte langweilig sein (und manchmal auch merkwürdig falsch, natürlich sind Filme mit Eigenwillen interessanter, nicht zwangsläufig besser, aber erstmal interessanter), wenn es nicht gleichzeitig so verdammt unterhaltsam wäre, wie sich jedes Jahr wieder alle den deutschen Film zurechtmeckern (was Brüggemann im ersten Absatz auch zugibt). Also: Einfach trotzdem lesen.

Alex Matzkeit’s Reviews > Arena

Ich habe ein Buch erneut gelesen, das ich mit zwölf absolut großartig fand. Den ersten Tie-in-Roman des Kartenspiels Magic: The Gathering, das zurzeit für eine Verfilmung vorbereitet wird. Zwanzig Jahre nach meinem Erstgenuss waren meine Gefühle gemischter, aber eine Sache hat mich nach wie vor begeistert.

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