Blick in die Blogosphäre (VI): Reden über Schreiben über Film(e)

Das Blog “Hard Sensations” gehört nicht zu meiner regulären Mediendiät, weil deren Filminteressen sich, zumindest auf den ersten Blick, nicht so mit meinen decken. Derzeit aber surfe ich öfter auf der Seite vorbei, oder zumindest immer dann wenn mich das Filmforum Bremen mit seinem “Bloggen der Anderen” drauf hinweist. Denn bei “Hard Sensations” gibt es zurzeit jede Woche ein neues Interview mit einem deutschsprachigen Filmjournalisten – und bisher war jedes davon absolut lesenswert. Oliver Nöding kannte ich bisher nur dem Namen nach, zum Beispiel, seine Reflektionen übers Filmschreiben konnte ich aber trotzdem interessiert verfolgen. Ich weiß nicht, wie lange “Hard Sensations” bzw. deren Autor Marco Siedelmann die Reihe noch fortführen will und ob sie irgendwann außer Rajko Burchardt noch weitere Kollegen aus meiner Interessensecke interviewen werden, aber auch so empfehle ich “Reden über Schreiben über Film(e)” erbarmungslos weiter (trotz des eingeklammerten Einzelbuchstabens, eine vermeintlich clevere Schreibweise, die ich aus meinem tiefsten Inneren verabscheue).

Bisher sind Interviews erschienen mit:
Oliver Nöding
Jan Künemund
Rajko Burchardt
“Deadline”-Redaktion
Thilo Gosejohann

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