Quotes of Quotes (XXIV) – Glenn Kenny on the Film Criticism Landscape

But in terms of the film critic landscape, it’s just weird that these people get into these arguments. There’s all this weird drama. Like, people are talking about being afraid to say bad things about “Boyhood?” Who the fuck is afraid to say bad things about “Boyhood?” Who gives a shit? People say, “We need a culture that embraces dissent.” It’s not dissent! Dissent is… (impersonates old Russian Grandmother) “Dissent is when you’re living in Soviet Russia and you’re put under house arrest!” Big fucking deal, you have a different opinion. We don’t have to embrace different opinions, it’s called arguing. It’s what we do. “Oh, poor me, I’m the only person who didn’t like ‘Boyhood.’” Just get the fuck off the cross, man, we need the wood.
- Glenn Kenny, Film Critic, interviewed by Greg Cwik for “Criticwire“,
probably inspired by Kenneth Turan

Quotes of Quotes (XXIII) – Der neue Kanon von Star Wars

Die Neuordnung des erzählerischen Universums bei Lucasfilm ist für mich als Franchising-Beobachter im Moment der interessanteste Prozess neben dem Marvel Cinematic Universe. Gute drei Jahrzehnte Worldbuilding und Storytelling werden über den Haufen geworfen, um für die Zukunft einen stärkeren Markenkern und mehr erzählerische Freiheiten zu besitzen. Allerdings wird, anders als so oft in anderen Erzählwelten, kein Komplett-Reboot durchgeführt, sondern ein Teil der bisherigen Texte (die Filme und die Fernsehserie The Clone Wars) bleiben als kanonisch erhalten, während alles, was um sie herum gebaut wurde, für die Zukunft irrelevant ist. Eine ungewöhnliche Mischung.

Noch ungewöhnlicher ist allerdings, dass der entschiedene Wandel aufgrund der starken Fanstrukturen und der von mir immer wieder gerne zitierten “Running the Asylum”-Situation – das heißt: die Macher der neuen Erzählungen waren früher Fans der alten – so öffentlich ausgetragen wird. Lucasfilm kann nicht einfach beschließen, dass jetzt alles anders ist. Es muss Wege finden, diesen Prozess öffentlich zu rechtfertigen. Das bedeutet auch, dass sie öffentlich in Diskussionsstrukturen um Kanonizität vordringen muss, die eigentlich typisch nur für obsessive Fans sind.

Die Webseite “Screenrant” hat auf der San Diego Comic-Con, wo einige Schlüsselfiguren anwesend waren, vor allem um die erste weithin sichtbare Manifestation des neuen Kanons – die Fernsehserie Rebels – vorzustellen, den Machern ein paar Fragen gestellt und sehr interessante Antworten bekommen.

Wichtig ist, wie sowohl Lucasfilm Storygroup-Mitglied Pablo Hidalgo, wie auch Verlagsfrau Shelly Shapiro darauf hinweisen, dass Kanonizität an sich noch kein Werturteil ist. Hidalgo:

The word ‘canon’ is so loaded [...] the folks that were making novels in the ’90s didn’t have an opportunity to know [that there would be new films]. So that’s a purely functional, production-driven definition of that word. If something as a result is not declared ‘canon,’ don’t let that word be a value base. It doesn’t mean that story is now worthless or meaningless. (Hervorhebung von mir)

Shapiros Aussage ist fast noch besser:

Everything now – starting from [novel] “A New Dawn” on – is canon. So if you care about that – which you really probably shouldn’t, but if you do – it’s all a part of this whole new collaborative process. All of this stuff happened. But not really; it’s fiction. (Hervorhebung von mir)

Selten wird die Schere zwischen arbeitstechnischen Notwendigkeiten im Franchising-Prozess und den Fan-Erwartungen, dass die operationelle Ästhetik erhalten bleibt, so sichtbar wie in solchen Momenten. Umso cleverer ist daher die Strategie der Macher, allen bisherigen “Expanded Universe”-Geschichten das Banner “Legends” zu verpassen und somit quasi eine Welten-intrinsische Motivation für die De-Kanonisierung zu finden. Shapiro:

Even though they would no longer be part of a Star Wars official history, they’re still stories that mean something, and they can mean something to you, even if they didn’t ‘happen.’ That they are legends. [...] So that’s why we called it Legends… So it wouldn’t get shoved off too far to the side, and treated like it never happened.

Realität überholt Satire: In Rüdesheim passiert “Postillon”-Meldung tatsächlich

Wohl niemand konnte ahnen, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am vergangenen Dienstag Brasilien 7:1 schlagen würde. Außer jemand sehr naives. Ein Kind. Dachte sich wohl auch Stefan Sichermann vom “Postillon” und postete am Folgemorgen diese Meldung:

Screenshot: der-postillon.com

Alle mal kurz gelacht. Allerdings erschien in der Mainzer “Allgemeinen Zeitung” einen Tag später dieser Artikel

Screenshot: allgemeine-zeitung.de

I rest my case.

Alles auf einmal. Sofort! [Update: Mit Reaktion auf die "Creative Europe"-Zahlen]

Jakob Lass hatte Love Steaks, seinen »Mitte des Studiums«-Film an der HFF Potsdam, nicht zuletzt deshalb ohne Fördergelder gedreht, weil ihn der Bewilligungsprozess zu viel Zeit gekostet hätte. Nach dem Filmfest München im Sommer 2013, wo Love Steaks vier Preise gewann, war der Regisseur damit in der einmaligen Position, einen potenziell erfolgreichen deutschen Film in der Tasche zu haben, der in der Distribution an keine gesetzlichen Vorgaben gebunden war. »Es haben sich einige große Verleiher für den Film interessiert«, sagt Lass, »aber wir haben gedacht: Wir nutzen die Gelegenheit und bringen den Film selbst raus.« Love Steaks startete im März 2014 deutschlandweit mit 33 (digitalen) Kopien im Kino. Ursprünglich wollte Jakob Lass aber viel weiter gehen. Sein Plan war es, den Film mit dem Kinostart im Internet abrufbar zu machen.

Weiterlesen auf epd-film.de

Update: In einem Eintrag auf Programmkino.de weist die Redaktion darauf hin, dass die Zahlen der “Creative Europe”-Studie, die sie “europe creative” nennt und die auch ich in meinem Artikel zitiere, mit Vorsicht zu genießen sind. Die Prozentzahlen aus der Pressemitteilung wirken nämlich nicht mehr so beeindruckend, wenn man die absoluten Zahlen dagegenhält. Speziell der zitierte Zugewinn von bis zu 181 Prozent bedeutet lediglich, dass ein Film 488 Kinobesucher hatte und 881 Downloads dazukamen. Als Zahl natürlich alles andere als repräsentativ. Ich gehe davon aus, dass folgendes Zitat aus der Meldung auch an mich gerichtet ist:

Diese außerordentlich positive Einschätzung aus Brüssel wird mittlerweile von zahlreichen Journalisten zitiert, verbunden mit Kritik an traditionellen Vertretern der Filmwirtschaft. Dabei machen sich diese Journalisten nicht einmal die Mühe, die Studie selbst zu lesen.

Ich muss mich in diesem Fall zu einem Bruch journalistischer Sorgfalt bekennen. Da die Studie erst sehr knapp vor Abgabe des Artikels erschien, habe ich sie tatsächlich nicht ganz gelesen und mich stattdessen auf die Zahlen der Pressemitteilung verlassen. Das war, wie ich jetzt einsehe, ein Fehler.

Mal ganz abgesehen davon, dass die Zahlen natürlich auch für andere Auslegungen kaum repräsentativ sind, ändern sie meiner Ansicht aber nichts an den anderen Sachverhalten, die der Artikel schildert und in dem die “Creative Europe”-Zahlen nur ein Rausschmeißer am Schluss sind. Von den Ereignissen rund um Love Steaks mal abgesehen, bei denen ich wirklich außer Sturköpfigkeit keine andere Motivation dafür feststellen konnte, dass hier ein interessantes Experiment mit merkwürdigen Methoden verhindert wurde (zumindest ist das meine Meinung nach den Gesprächen, die ich geführt habe): Wenn programmkino.de am Ende schreibt,

Bei allen Filmstarts waren die VoD-Downloads also tatsächlich so gering, dass man sich fragt, was die am Modellversuch beteiligten Filmverleiher und VoD-Portale mit der finanziellen Unterstützung in Höhe von 2 Mio. EUR angestellt haben. Mit dem Betrag hätten in Europa 20 Kinos mit einer Anschubhilfe von je 100.000 EUR wiederbelebt oder neu gegründet werden können.

zeigt sich eben doch nur wieder, dass auf Seite mancher Kinobetreiber einfach kein Wille dafür vorhanden ist, irgendetwas zu ändern. Sich hinterher hinzustellen und zu sagen: Haben wir doch eh gesagt, das Geld hättet ihr auch uns geben können, ist die wohlfeilste Methode unter den billigen Kritiken. Ich habe mich im Artikel bemüht, darzustellen, dass “Day-and-date”-Releasing weit davon entfernt ist, ein Allheilmittel zu sein, dem wir alle in die Arme rennen müssen. Aber es existiert und einige Menschen haben gute Erfahrungen damit gemacht, also muss man sich doch als Branche damit auseinandersetzen, vor allem, wenn man gegen die mächtigen Medienkonzerne aus den USA sowieso kaum eine Lobby hat.

Davon abgesehen kaufe ich die reine “Kinos sind wichtig, ohne Kinos wird Film dahinsiechen”-Argumentation, die gebetsmühlenartig in diesen Kontexten wiederholt wird, niemandem mehr ab. Und keine Branche hat einen Anspruch darauf, unverändert durch alle Zeitenwenden hindurch bestehen zu dürfen. Wie so oft empfehle ich ergänzend Rajko Burchardt.

Nachhaltigkeit (II)

Das Internet mag ein ewiges Langzeitgedächtnis haben, doch sein Kurzzeitgedächtnis ist miserabel. Tweets und Blogposts, die man heute liest, hat man morgen wieder vergessen. Die Sau, die diese Woche durchs Dorf getrieben wird, mampft nächste Woche schon wieder unbehelligt in ihrem Stall. Das entspricht weder meiner Gesinnung als Journalist, noch als Geisteswissenschaftler. Unter dem Label “Nachhaltigkeit” gehe ich zurück zu meinen Blogeinträgen der letzten Monate und verweise auf interessante Entwicklungen in den angerissenen Themen.

Godzilla

Mit der Debatte, die Gareth Edwards’ Film Godzilla angestoßen hat, ließe sich ein eigenes Blog füllen. Das Absurdeste an der Kritikerlandschaft, die ich beobachten konnte, ist natürlich nicht, dass manche den Film mochten und andere nicht, sondern dass selbst diejenigen, die nach eigener Aussage Spaß im Kino hatten, sich in der Folge gerne daran beteiligen, die schwergängige Taktung, die logischen Löcher und die flachen Charaktere des Films auseinanderzunehmen. Beispiele: /filmcast und “Slate” Spoiler Special. Bei mir hat das den Eindruck hinterlassen, dass eigentlich doch niemand den Film als Ganzes so richtig mochte – auch Tim Slagman nicht, der eine direkte Replik auf meinen Blogpost “Erst durch Godzilla werdet ihr merken, was ihr an Pacific Rim hattet” schrieb.

Umso mehr eignet sich der Film als Grundlage für diverse Diskussionen: Ist Godzilla tatsächlich der erste Blockbuster, der keine Menschen braucht? Was sagt er über sogenannte Calling Card Movies wie Monsters aus, mit denen sich junge Regisseure in Hollywood bewerben (siehe auch “epd film“)? Forrest Wickman nahm auf “Slate” das Datenzepter in die Hand und bewies, dass eigentlich sogar die meisten Monsterfilme ihr Monster erst nach etwa einer Stunde ganz zeigen.

Wie ich arbeiteten sich einige Autoren am Vergleich mit Pacific Rim ab, unter anderem Annalee Newitz bei “io9″ (“Why Godzilla kicked Pacific Rims Ass at the Box Office“) und Orlindo Frick beim “Moviepilot”-Aufreger der Woche. Die interessanteste Debatte ist aber meiner Ansicht nach die darüber, was Godzilla über die “Ernsthaftigkeit” des Blockbusterkinos aussagt. Darren Franich schrieb in “Entertainment Weekly” einen Call for an End of Serious Blockbusters, am härtesten schlägt aber wahrscheinlich Lee Weston Sabo bei “Bright Lights” zu. Für ihn ist Godzilla Teil der “Gentrifizierung von Pulp“, was ich für einen interessanten Gedanken halte. Enden wir auf einem Zitat aus Sabos Artikel:

Godzilla, the King of the Monsters, has been stripped of personality and dressed up in a taciturn action blockbuster just like any other, perfectly acceptable for a middle-class audience to enjoy without feeling low-brow. It even has Bryan Cranston fresh off the success of Breaking Bad, and middle-aged character actors David Strathairn, Sally Hawkins, Ken Watanabe, and Juliette Binoche show up in bland cameos to give it some arthouse credibility. It’s just like a “real” movie!

X-Men und Ant-Man

In meinem Gespräch mit Sascha über die Opfer, die konsistentes Worldbuilding verlangen kann kam unter anderem X-Men: Days of Future Past vor. Zwei tolle Interviews sind seitdem aufgetaucht, die einige der Aspekte beleuchten, über die wir im Podcast nur mutmaßen konnten. Bryan Singer beweist, dass er für jeden Continuity-”Fehler” zwischen The Last Stand und Days of Future Past eine Erklärung hat. Und Simon Kinberg erzählt im zweistündigen Interview mit Jeff Goldsmith einiges zu den Hintergründen für bestimmte Entscheidungen und bestätigt tatsächlich, dass eine der Motivationen für den Film war, The Last Stand ungeschehen zu machen. Nachdem außerdem bekannt wurde, dass der niemals besonders aufgefallene Peyton Reed Edgar Wrights Zügel bei Ant-Man übernehmen wird, hat Sidney Schering sehr ausgewogen zusammengefasst, wie die Gesamtsituation jetzt aussieht: Marvel und die Yes Men.

Thinkpieces

Während ich im Best Blog Award-Stöckchen versucht habe, zu umreißen, welche Art von Artikel ich am liebsten schreibe, hat Nick Pinkerton auf “Film Comment” bei einer generellen satirischen Abrechnung mit dem Internet-Filmjournalismus eine fiese, aber natürlich in Teilen auch treffende Definition des “Thinkpieces” formuliert:

The review was an unwieldy format that allowed for the cacophonous interplay of multiple ideas, some of which could seem to directly contradict one another. What a nightmare! This flawed and antique form, I am happy to announce, has been replaced by the thinkpiece, which puts forth a single, strong argument about contemporary culture, which gains force through bypassing historical context, eliminating niggling details which problematize the thesis or isolating them to a passing thought, and strawmanning fellow writers.

Ich hoffe doch, dass ich zumindest ab und zu auch einigen Fallen aus dem Weg gehe in meinen “Thinkpieces”, die ja durchaus auch als bewusste Zuspitzung und Provokation gedacht sind.

Und außerdem

Die beste Ergänzung zu meinem re:publica-Fazit hat Patricia Cammarata alias “Das Nuf” formuliert, die ebenfalls ein bisschen das Positive, Zusammenschweißende vermisste.

Der Magic: The Gathering-Film hat jetzt einen Drehbuchautor: Bryan Cogman, vor allem bekannt durch seine Arbeit an Game of Thrones. Klingt doch interessant …

Und dann war da noch The Wolf of Wall Street. Meine Kritik am Film wurde unter anderem direkt im “Kontroversum”-Podcast und von Sophie Charlotte Riger in ihrer “Biss zum Abspann”-Kolumne aufgegriffen. Die Debatte um das Thema zog sich jedoch durch sämtliche Medien, weil ich nicht der einzige war, der bemängelte, dass Scorsese versucht, gleichzeitig zu kritisieren und zu genießen. “Indiewire” fasst die Diskussion im englischsprachigen Raum zusammen, noch besser fand ich aber das Gespräch bei “Cargo”. Inzwischen bin ich fast überzeugt, dass der Film mehr ist, als er auf den ersten Blick scheint, aber ich müsste ihn wohl noch einmal sehen, um sicher zu sein.

Bild: Flickr Commons

François Chalets grafisches Elterntagebuch

Das hier hat nichts mit Film und alles mit modernen Medien zu tun. Auf dem Symposium “Adaptation: Animation, Comics and Literature”, wo ich im April war und etwas über Marvel erzählt habe, sprach auch ein Schweizer Grafikdesigner. François Chalets Vortrag hatte den Titel “Caspar – An innovative Book Project”, was so ziemlich gar nichts darüber aussagt, welches kleine Wunderwerk der Mann seit mittlerweile über drei Jahren schafft.

Mit der Geburt seines Sohns Caspar begann François jeden Tag ein minimalistisch designtes Bild bei Facebook zu posten. In seinem Vortrag erzählte er, das wäre einfach seine Art gewesen, das Elterndasein zu verarbeiten. Er möge halt keine Worte und könne sich besser in Bildern ausdrücken. Das Wort “Tagebuch” nimmt François ernst. Über 1.300 Bilder hat er in seinem minimalistischen Stil inzwischen schon hergestellt und gepostet – jedes von ihnen fängt einen Moment im sich ständig verändernden Leben mit Caspar ein.

François hat Postkarten hergestellt, die Bilder in einer Galerie gezeigt, ein Buch gemacht und quasi jeder, der die Caspar-Bilder sieht, verknallt sich sofort – ob er selbst Kinder hat oder nicht. Und trotzdem hat seine Facebook-Seite nur knapp über 300 Fans.

Er wüsste halt nicht so genau wie das geht mit dem sozialen Internet, sagte mir François nach dem Vortrag, als ich ihn fragte, ob er schon mal über ein Tumblr-Blog (meiner Ansicht nach hier perfekt) oder Twitter nachgedacht hätte, um Caspar bekannter zu machen. Irgendwo eben, wo es leicht ist, die schönsten Bilder weiterzuverteilen – außerhalb des geschlossenen Facebook-Kosmos. Und wo ein ganzer Clan von Elternbloggern doch eigentlich nur darauf warten dürfte, Caspar zu bewundern.

François schien hin- und hergerissen. Auf der einen Seite möchte er gerne seine Arbeit mehr Menschen zeigen, so erschien es mir, aber er hat gar nicht die Zeit und sieht nicht die Notwendigkeit, sich in den Social-Media-Pool zu stürzen, er will vor allem Chronist von Caspars Leben sein. Und so bleiben seine Bilder halt für’s erste ein Geheimtipp.

Vielleicht kann ich ja mit meinem Blog ein bisschen was dazu beitragen, dass Caspar noch der Star wird, der er sein sollte. Die Facebook-Seite heißt “François Chalet Journal”. Gefällt mir!

Bild © François Chalet

Podgast (V): PewCast über die Probleme des Wordbuilding

Ich hätte eigentlich einen Artikel drüber schreiben wollen, aber die Zeit hat nicht gereicht. Dankenswerter Weise hat mich Sascha stattdessen zum PewCast eingeladen, um über Edgar Wrights Rausschmiss bei Marvel zu sprechen. Ich nehme in der Sache (natürlich) ein bisschen die Rolle des Advocatus Marveli ein, doch die generelle Frage “Wie viel muss man als Zuschauer und als Filmemacher auf dem Opfer der erzählerischen Konsistenz opfern?” stellen wir auch The Amazing Spider-Man 2, X-Men: Days of Future Past, Star Trek und den anstehenden DC Filmen.

Zum Pewcast “The Dark Side of Worldbuilding